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Absprachen sind das A und O. Vor der Fahrt sollten sich alle Teilnehmer abstimmen. Wo geht es hin? Wie lautet die ungefähre Route? |
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Ein erfahrener Biker sollte für die gesamte Tour die Führung der Gruppe übernehmen. Idealerweise kennt er die Strecke und weist vor der Fahrt auf eventuelle Gefahrenstellen hin. |
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Direkt hinter dem Führungsmotorrad fährt der Motorradfahrer mit der geringsten Erfahrung. Motto: „Der Schwächste gibt das Tempo vor!“ |
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Damit die Gruppe als solche erkennbar ist, trägt am besten der erste und letzte Fahrer eine Warnweste. |
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Um gefährliche Situationen und Unfälle während der Fahrt zu vermeiden, sollten die Fahrer ihre Position in der Gruppe einhalten und sich nicht gegenseitig überholen. |
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Wichtig ist ein ausreichender Abstand zum Vordermann. So kann rechtzeitig auf Tempo-Drosslungen reagiert werden. Auf geraden Streckenabschnitten fahren die Teilnehmer versetzt hintereinander. |
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Wo Tempo 70 erlaubt ist, muss nicht zwangsläufig die Höchstgeschwindigkeit gefahren werden. Die Gruppe sollte Rücksicht auf unerfahrene Teilnehmer nehmen, die sich bei hohen Kurvengeschwindigkeiten noch unsicher fühlen. |
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Wer den Anschluss an die Gruppe verliert, fährt lieber in Ruhe und alleine zum nächsten Treffpunkt, anstatt eine risikoreiche ‚Aufholjagd‘ zu beginnen. |
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Pausen sind wichtig! Auch wenn die Tour noch so schön ist. Nach spätestens zwei Stunden Fahrt hilft eine Rast dabei, sich wieder zu erholen. Weiterer Vorteil der Pause: Die Teilnehmer können miteinander über den nächsten Abschnitt reden. |
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Auch wenn Biergärten beliebte Ausflugsziele sind. Alkohol kommt erst nach der Fahrt wieder in Frage. |
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Idealerweise ist die Gruppe nicht zu groß. Maximal zehn Teilnehmer mindern das Risiko, dass der Verband auseinander fällt. Zudem werden andere Verkehrsteilnehmer nicht unnötig behindert. |